Investition in die Zukunft – Viva la Vida Görlitz


Modernisierung, Digitalisierung und nachhaltige Gastronomie

Mit der Errichtung der neuen Betriebsstätte des spanischen Restaurants Viva la Vida in der Neißstraße 21 in Görlitz wurde ein Investitionsvorhaben zur Schaffung einer modernen und zukunftsorientierten gastronomischen Einrichtung umgesetzt.

Im Mittelpunkt des Projekts stehen die Anschaffung hochwertiger gastronomischer Maschinen und Anlagen, die Ausstattung der Gasträume sowie der gezielte Einsatz digitaler Technologien zur Verbesserung der Betriebsabläufe und des Gästeerlebnisses.


Schwerpunkte des Investitionsvorhabens:


  • Moderne Gastronomietechnik: Anschaffung energieeffizienter Küchengeräte, professioneller Spültechnik sowie moderner Kühl- und Zubereitungssysteme.
  • Hochwertige Restaurantausstattung: Einrichtung der Gasträume mit Restaurantmobiliar, Gestaltung der Thekenbereiche sowie funktionale Anpassung der Betriebsräume.
  • Digitale Transformation: Integration digitaler Speisekarten, großformatiger Präsentationsdisplays und eines modernen Kassensystems mit mobilen Bedienmöglichkeiten.
  • Effiziente Betriebsabläufe: Verbesserung der Arbeitsorganisation durch zeitgemäße technische Ausstattung und digital unterstützte Prozesse.


Durch diese Maßnahmen wurden wesentliche Voraussetzungen für einen wirtschaftlichen und zeitgemäßen Restaurantbetrieb geschaffen.

Das Investitionsvorhaben unterstützt die langfristige Entwicklung des Restaurants Viva la Vida, stärkt das gastronomische Angebot in der Görlitzer Innenstadt und leistet einen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region.


Förderung durch die Europäische Union

Das Vorhaben „Errichtung einer neuen Betriebsstätte (Errichtungsinvestition)“ wird im Rahmen der Förderrichtlinie

Regionales Wachstum 2021–2027 durch die Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB) unterstützt.

Die Finanzierung erfolgt mit Mitteln des Fonds für einen gerechten Übergang (Just Transition Fund – JTF) der Europäischen Union.

Dieses Vorhaben wird von der Europäischen Union kofinanziert.